Politisches

In unserer Gesellschaft herscht Hass. In vielen Bereichen ist es nicht tolerierbar:
Verbalattacken in der Politik, Abgrenzungen gegen andere Nationen, Feindlichkeit gegenüber anderen Individuen, Abscheu gegen gleichgeschlechtlicher Liebe.

Doch warum wird dem Hass in unserer Gesellschaft immer mehr Raum gegeben?

Diese Frage stellten sich drei FSJlerinnen beim BDKJ der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Vanessa Kapp, Marie Medla und Sabra Ghebreyesus) und gründeten daher die Initiative

stand against hate

Damit wollen sie anhand einer Foto- und Videoaktion ein Statement gegen Hass in unserer Gesellschaft setzen und dazu aufrufen, diesen nicht durch verbale oder körperliche Gewalt zu äußern.
Setz auch du ein Statement gegen Hass und lade ein Bild oder ein Video von dir unter dem Hashtag

#standagainsthate

auf Facebook oder Instagram hoch!

Das FSJ ist für Vanessa, Marie und Sabra zu Ende aber sie haben mit ihrem Projekt beim BDKJ ihre Spuren hinterlassen und dafür danken wir ihnen.

Downloads:

Logo stand against hate (jpg, 163 KB)
Herzvorlage in DIN A4 (pdf, 24 KB)
stand against hate im Querschnitt 03/2018 (pdf, 2 MB)

1977 gab es die 1. Ulmer Friedenswochen, danach wurden diese 10 Jahre lang durchgeführt. Die Welt ist seither nicht wirklich besser geworden, sie wird vielerorts von Unrechtsstrukturen und Gewalt regiert. Daher nahmen wir letztes
Jahr den Faden wieder auf, und so gibt es auch 2018 wieder die Friedenswochen.

Die BDKJ-DL Ehingen-Ulm beteiligte sich an den Friedenswochen. Mit der Initiative „stand against hate“ haben wir ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Hass aller Art gesetzt.
Wir bedanken uns bei allen, die an der Aktion teilgenommen habe,
Nähere Informationen zur Friedenswoche findest du auf der Homepage.

Bilder gibt’s HIER

Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach: katholische Jugendgruppen setzen innerhalb von 72 Stunden ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt um.
Die Jugendlichen rücken mit ihrem Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Als Christen engagieren sie sich für diese Menschen und organisieren Begegnungsfeste, gestalten Spielplätze oder bauen Sinnesparcours für Altenheime.

Mit dem Beschluss für die nächste 72-Stunden-Aktion können auch in Baden-Württemberg die Vorbereitungen dafür beginnen. Bei der letzten 72-Stunden-Aktion im Jahr 2013 waren über 175.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene deutschlandweit dabei. Allein in Baden-Württemberg stellten sich 800 Gruppen mit knapp 25.000 Aktiven ihrer ganz persönlichen 72-Stunden-Herausforderung.

Die nächste 72 Stunden Aktion findet 2019 statt, vom 23. bis 26. Mai. Da heißt es wieder: 72 Stunden - soziales Engagement, Spaß und Kreativität. Ihr seid gefragt und könnt euch in eurem Projektauftrag voll ausleben. Weitere Informationen gibt es unter www.72stunden.de

Die Idee der 72-Stunden-Aktion ist ganz einfach: katholische Jugendgruppen setzen innerhalb von 72 Stunden ein soziales, interkulturelles oder ökologisches Projekt um.
Die Jugendlichen rücken mit ihrem Engagement Menschen in den Blick der Öffentlichkeit, die häufig vergessen oder verdrängt werden: Behinderte, Wohnungslose, Asylbewerber, Arbeitslose oder alte und einsame Menschen. Als Christen engagieren sie sich für diese Menschen und organisieren Begegnungsfeste, gestalten Spielplätze oder bauen Sinnesparcours für Altenheime.

Mit dem Beschluss für die nächste 72-Stunden-Aktion können auch in Baden-Württemberg die Vorbereitungen dafür beginnen. Bei der letzten 72-Stunden-Aktion im Jahr 2013 waren über 175.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene deutschlandweit dabei. Allein in Baden-Württemberg stellten sich 800 Gruppen mit knapp 25.000 Aktiven ihrer ganz persönlichen 72-Stunden-Herausforderung.

Die nächste 72 Stunden Aktion findet 2019 statt, vom 23. bis 26. Mai. Da heißt es wieder: 72 Stunden - soziales Engagement, Spaß und Kreativität. Ihr seid gefragt und könnt euch in eurem Projektauftrag voll ausleben. Weitere Informationen gibt es unter www.72stunden.de.

Wir im Dekanat Ehingen-Ulm konnten als Schirmherren Dekan Ulrich Kloos und den Ulmer Oberbürgermeister Gunter Czisch gewinnen.