Mitgliedsverbände & Jugendorganisationen

Verbandsgruppen unseres Dekanats:

Die Katholische Junge Gemeinde (KjG) ist einer der großen katholischen Kinder- und Jugendverbände in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der sich für die Interessen der Kinder und Jugendlichen in unserer Gesellschaft einsetzt. Schwerpunkte sind die Unterstützung der Kinder- und Jugendarbeit in den Pfarrgemeinschaften, die qualifizierte Ausbildung und Begleitung der ehrenamtlichen MitarbeiterInnen vor Ort und das Engagement für eine bunte und lebendige Kirche, die Luft zum Atmen bietet.

Die KjG ist ein Verband für Kinder und Jugendliche mit ca. 80 000 Mitgliedern bundesweit, ca. 4 500 Mitgliedern in der Diözese und ca. 600 Mitgliedern in Ulm.

Kreativ, anregend, demokratisch und selbstorganisiert.
Politisch, engagiert, gläubig und zweifelnd.
Forever young (25 Jahre alt), lebendig, lebenslustig, immer was los.
Gemeinsam Spaß haben und neue Wege der Spiritualität suchen und ausprobieren.


Hier gehts zur homepage des KjG Diözesanverbandes: www.kjg-drache.de

Besucht uns auch auf Facebook.

Kontaktgemeinden der DLs:

Theresa:
KjG Unterkirchberg, KjG Wiblingen St. Martin
Max:
KjG Oberkirchberg, KjG Söflingen
Chello:
KjG Dornstadt, KjG Steinberg
Lara:
KjG Böfingen
Julian:
KjG Unterweiler
Anna:
KjG Westerstetten
Marci:
KjG Allmendingen, KjG Schnürpflingen

Zur Unterstützung und Vertretung der Ministranten auf Gemeinde- und Dekanatsebene wurden im Jahre 1992 die ersten Ministranten-Dekanatsleitungen (DL) gewählt, welche zunächst jeweils nur für die Altdekanate Ehingen und Ulm eigenständig tätig waren. Durch die Dekanatsreform wurde 2010 der Beschluss gefasst eine gemeinsame Ministranten-Dekanatsleitung für das neue Gesamtdekanat Ehingen-Ulm zu wählen. Diese übernimmt und lenkt seitdem die Aufgaben für alle Minis im Dekanat.

Die Dekanatsleitung der Minis ist im Idealfall paritätisch besetzt und wird von der Jugendseelsorgerin Birgit Brunnquell in ihrer Arbeit unterstützt und begleitet.

Zu den Aufgaben der DekanatsoberministrantInnen gehören insbesondere:

  • Einberufung, Vorbereitung und Leitung der Dekanatsversammlung der MinistrantInnen
  • Kontakte zu den MinistrantInnen in den Kirchengemeinden des Dekanats
  • Planung, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen und Aktionen im Dekanat
  • Vertretung der MinistrantInnen in der Dekanatsversammlung des BDKJ, auf dem diözesanen DekanatsoberministrantInnentreffen sowie in Kirche und Öffentlichkeit
  • Kontakte zu anderen Jugendorganisationen und Jugendverbänden des BDKJ fördern
  • Unterstützung bei dekanatsübergreifenden Veranstaltungen für und mit Ministranten z.B. internationale Ministrantenwallfahrt (Rom Wallfahrt)
  • Verwaltung der Finanzen der Ministranten im Dekanat
  • Verwirklichung der Beschlüsse der Dekanatsversammlung der Ministranten,
  • Bericht über die Verwirklichung der Beschlüsse bei der darauffolgenden Dekanatsversammlung.


Die Ministranten Ehingen-Ulm sind im BDKJ Ehingen-Ulm mit einer Stimme als Jugendorganisation vertreten.

Die DekanatsoberministrantInnen werden auf Diözesanebene durch die Fachstelle Minis in Wernau und die Diözesanoberministranten unterstützt und gefördert.
Zur Homepage der Fachstelle für Ministrantinnen und Ministranten in Wernau geht's hier: Minis Fachstelle

Zuständigkeiten der Ministranten-DekanatsleiterInnen

Toni

  • Ehingen – Stadt
  • Allmendigen
  • Langenau
  • Dietenheim
  • Iller-Weihung

Stefan

  • Ehingen-Alb
  • Marchtal
  • Donau-Winkel
  • Erbach
  • Laichinge-Alb
  • Westerstetten

Lena

  • Schelklingen
  • Blautal
  • Hochsträß
  • Ulmer Westen
  • Ulm Basilika

Julius

  • Doanua-Riß
  • Dornstadt
  • SuSo-Gemeinden
  • Ulm - St. Georg
  • Böfingen Jungingen

Zur Zeit gibt es leider keine KLJB-Dekanatsleitung

Wenn Du Lust hast, junge Menschen auf dem Land mit Gleichaltrigen zu organisieren, Veranstaltungen mit Ihnen zu planen und auszuführen, Ansprechpartner für Jugendgruppen zu sein, dann melde Dich doch einfach im Jugendreferat Ulm oder im Jugendbüro Ehingen.

Wir wollen wieder eine KLJB-Dekanatsleitung aufbauen.

Zamma komma – come together
ist der Wunsch, weshalb sich seit einigen Jahrzehnten in der KLJB Jugendliche und junge Erwachsene zusammenschließen, die auf dem Land leben und miteinander in der Freizeit vielseitige Interessen verwirklichen wollen. Bei den Treffen dieser Gruppen geht es um zwangloses Zusammenkommen und Schwätzen, um Spiel und Spaß in der Gemeinschaft, aber auch um drängende und wichtige Themen: eine lebenswerte Zukunft aller Menschen im ländlichen Raum ist Anliegen der KLJB; deshalb mischen KLJB-Gruppen mit im Dorfleben und der Kirchengemeinde, in Region und Gesellschaft.

Unsere Ziele heißen:

Wir verbinden junge Menschen auf dem Land

Junge Menschen sind besonders sensibel für die Möglichkeiten und Schwierigkeiten des Lebens im ländlichen Raum. Die KLJB sieht den ländlichen Raum als Lebensraum der Schätze birgt. Er bietet eine besondere Nähe zu Menschen, Natur und praktischen Lebensabläufen. Vieles ist vorhanden, wenig ist vororganisiert. Die KLJB hilft jungen Menschen auf dem Land sich selbst mit Gleichaltrigen zu organisieren und die Möglichkeiten des ländlichen Raumes zu nutzen. Sie bietet den Freiraum, den Schutz und die Unterstützung der Gleichaltrigengruppe. Dazu wird die KLJB durch Jesus Christus und sein Evangelium motiviert. Friede, Gerechtigkeit und die Hoffnung auf eine bessere Welt sind der Maßstab für das Miteinander in der Gruppe und deren Aktivitäten nach innen und außen.

DU bist wichtig

Kinder und Jugendliche werden in der KLJB an- und ernstgenommen. Sie erleben sich als wichtige Einzelpersonen, die mit ihren Stärken und Schwächen die Gruppe prägen. Sie können sich ausprobieren, Fähigkeiten an sich entdecken, entwickeln und so ihre Persönlichkeit selbstbewusst immer mehr entfalten. Sie übernehmen für sich und andere Verantwortung: In der Gruppe lernen sie Bedürfnisse zu äußern und darüber hinaus für die Gruppe einzustehen und Aufgaben zu übernehmen.

Wir sind alle anders – na und?

Kinder und Jugendliche lernen in der KLJB, was es bedeutet, Demokratie und Toleranz zu leben. Entscheidungen werden nach einer fairen und offenen Auseinandersetzung gemeinsam getroffen. Der/die Einzelne wird in seinem jeweiligen Anders-sein akzeptiert und ernstgenommen. Alle KLJB´lerInnen, unabhängig von Alter, Schulbildung und Geschlecht, haben das gleiche Recht sich einzubringen und das Gruppenleben aktiv mitzugestalten. Mädchen und Jungen erkennen ihre unterschiedlichen Bedürfnisse und finden mit ihnen Platz in der Gruppe. Sie entdecken und entwickeln, sowohl gemeinsam als auch in geschlechtsspezifischen Gruppen, ihre eigenen Interessen und Begabungen.

Ziele für Jugendliche

Zusammen erreichen wir was
In der KLJB organisieren sich Jugendliche selbst. Sie treffen sich ohne äußeren Zwang und unabhängig von materiellen Voraussetzungen. So entsteht ein Raum, den sie gemeinsam gestalten und in dem sie eigene Ideen verwirklichen. Durch aktive Auseinandersetzung miteinander werden die Jugendlichen in der Entfaltung ihrer Persönlichkeit gefördert.

Wir stehen zum Land
In der KLJB lernen Jugendliche die Ressourcen und Chancen des ländlichen Raums kennen und schätzen. Durch ihren Einsatz verbessern sie die Lebensqualität junger Menschen im Dorf. Sie tragen einen wichtigen Teil zum sozialen Leben bei. Kritisches Hinterfragen von ländlichen Lebens-zusammenhängen bildet die Grundlage für eine bewusste Mitgestaltung von Dorf und Welt. Die Bewahrung der Schöpfung ist dabei für die KLJB ein wichtiges Handlungsfeld.

Da gibt es noch mehr …
In der KLJB erleben Jugendliche, dass sie mit ihren Fragen nach dem Sinn und der Zukunft nicht alleine dastehen. Sie suchen gemeinsam mit Gleichaltrigen nach zeit- und jugendgemäßen Formen für ein christliches Leben im Geist Jesu.

Ziele für Kinder

Gemeinsam geht was ab
In der KLJB erfahren Kinder, dass es gut ist, zusammen mit anderen zu leben und aktiv zu werden. Die KLJB-Kindergruppe ist Freiraum und geschützter Rahmen zugleich – ein Ort, wo Kinder ihre Freizeit gemeinschaftlich und kreativ gestalten.
Wir erobern das Land!
Kinder nutzen in der KLJB die Vorzüge des ländlichen Raums und lernen sie schätzen. Auf dem Land haben Kinder die Möglichkeit, Lebenskreisläufe zu erleben und zu verstehen. Die KLJB will das Wissen der Kinder über Natur und Ernährung fördern und sie zur Bewahrung der Schöpfung motivieren.
Glaube der lebendig macht
Die KLJB will Kinder mit Gott in Berührung bringen. Sie steht ein für die lebendige Vermittlung von christlichen Werten. In der KLJB erfahren Kinder, dass Gott für sie da ist. Sie spüren, was es heißt, Nachfolge Jesu konkret zu leben und für die Würde anderer einzutreten. Die KLJB ist dabei offen für alle Kinder, die sich mit uns auf diesen Weg der Nachfolge machen wollen.

Hier geht's zur Homepage des KLJB Diözesanverbandes Rottenburg-Stuttgart: www.rs.kljb.de

In der DPSG sind Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 7 bis 20 Jahren organisiert. Als Leiterinnen und Leiter oder mit der Übernahme einer anderen Aufgabe im Verband werden Erwachsene Mitglieder in der DPSG.
Die Kinder und Jugendlichen werden in viel Altersstufen unterteilt, damit die Altersdiskrepanzen nicht zu groß sind.

Die Wölflinge sind zwischen 7 und 10 Jahre und somit die Jüngsten im Verband. Die Kinder sollen durch Spielen lernen selbstständig Probleme zu meistern. Außerdem sollen sie das Gemeischaftsgefühl erfahren.

Die Jungpfadfinder sind mit 10 bis 14 Jahren alt genug, durch Anleitung und unter Mithilfe der Leiter Probleme zu erkennen und sich mit diesen als Gemeinschaft spielerisch zu beschäftigen. Das "Spielen" als Hauptelement verringert sich deshalb mit der Zeit.

Die Pfadfinder lernen selber Projekte zu planen und durchzuführen. Der Leiter ist dazu da, die Vorschläge der 14- bis 17-jährigen in die richtigen Bahnen zu lenken.

Die Rover sind mit 17 bis 20 Jahren schon eher junge Erwachsene. Sie haben lediglich Berater. Diese Person steht bei Fragen zur Verfügung und hilft, Unlösbares doch noch zu lösen. Inhalte und Ziele werden von den Rovern vollkommen selbstständig erarbeitet.

Was machen wir eigentlich?

  • Wir schreiben öffentliches, soziales und kirchliches Engagement groß! Wir setzen uns weltweit für die Belange von Kindern und Jugendlichen ein.
  • Fahrten ins In- und Ausland
  • Erlebnisse in der Natur, wie z.B. Zeltlager, Floßfahrten, Höhlentouren, mehrtägige Wanderungen/Radtouren, Geländespiele, etc.
  • Ökologisches Engagement
  • Wir sitzen auch gerne am Lagerfeuer, singen, erzählen uns Geschichten und backen Brot.

Baden Powell (Gründer der Pfadfinder) hat unter anderem folgende Grundideen geprägt:

"Learning by doing"
Am meisten lernen wir aus der eigenen Erfahrung. Pfadfinderisch ist, gemeinsam zu entdecken und zu erleben. Aus diesen Erlebnissen werden dann die Grundsätze für weiteres Handeln entwickelt.

"Paddle your own canoe"
Erziehung im Sinne der Pfadfinderbewegung ist, Kinder und Jugendliche zu befähigen, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Im alten Dekanat Ulm gibt es vier DPSG Stämme
- Rammingen
- Ulm Söflingen
- auf dem Eselsberg den Stamm Ulm Nord
- und im Gebiet der St. Georgsgemeinde im Fort Albeck den Stamm St.Exupery

Diese Stämme gehören mit 8 weiteren zum Bezirk Ostalb, Bezirksleitung siehe Foto.

Die Pfadfinder im alten Dekanat Ehingen, nämlich in Ehingen und Hütten, zählen sich zum Bezirk Oberland, der sich bis Mengen/Ennetach und Friedrichshafen erstreckt.

Im Bezirk Oberland ist Frederick Müller Bezirksvorsitzender.

Der Bezirk Oberland hat eine eigene Homepage.
Auf www.dpsg-oberland.de gibt es alle Informationen zum Bezirk, zum OLV, zum BELA und vielem mehr.

Die Katholische Studierende Jugend (KSJ) ist der Schülerinnen- und Schülerverband im Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). In der Diözese Rottenburg Stuttgart haben wir in unseren Stadt- und Schulgruppen ca. 350 Mitglieder.

Geschichte
Unser Verband hat seinen Ursprung aus der ND – Schülergemeinschaft und dem Heliand – Mädchenkreis, die sich 1971 zur KSJ zusammen geschlossen haben.
Aus dieser Zeit stammt auch noch die Bezeichnung „Studierende“ Jugend, da damals hauptsächlich Studenten dabei waren.
Heute sind nur noch wenige Studentinnen und Studenten dabei, sondern hauptsächlich Schülerinnen und Schüler von der Unter- bis zur Oberstufe.
Jeder und jede kann Mitglied werden, egal auf welche Schule er/ sie geht oder welcher Religion er/ sie angehört.

Unsere Mitglieder treffen sich bei Gruppenstunden, Veranstaltungen und Projekten vor Ort und bei den Kursen, Freizeiten und Konferenzen auf unserer Burg oder anderswo in der Diözese. Einige Stadtgruppen führen auch eigene Zeltlager in den Sommerferien durch.

KSJ macht Schule
Als Schülerinnen- und Schülerverband wollen wir den Lebensraum Schule aktiv mitgestalten. Auf Diözesanebene beschäftigen wir uns mit den aktuellsten schulpolitischen Themen und versuchen an der Weiterentwicklung der Schule aktiv mitzuwirken. Unser Schülermentorenprogramm "Soziale Verantwortung lernen" spielt dabei eine wichtige Rolle.
Da wir ein Katholischer Jugendverband sind, nehmen bei uns auch Religion und Spiritualität einen bedeutenden Platz ein. Bei unseren Kursen gibt es eine Einheit zum „ K in der KSJ!“ und Gottesdienste und Impulse gibt es bei allen Kursen, Konferenzen oder Zeltlagern.

Im Dekanat Ehingen-Ulm gibt es in Ehingen zwei KSJ Gruppen. Die Diözesanstelle der KSJ findest Du im Internet.

Das Zeltlager in Rammetshofen am Bodensee wird im Sommer seit über 20 Jahren von 40 ehrenamtlich engagierten Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Kinder im Alter von 8-17 Jahren vorbereitet und durchgeführt.
Bis zu 160 Kinder und Jugendliche aus der ganzen Region, d.h. aus den Landkreisen Alb-Donau, Biberach und Ulm nehmen daran teil und verbringen dort eine tolle Zeit in ihren Sommerferien. Sei auch Du mit dabei!

Die drei Zeltlager sind wie folgt nach Alter eingeteilt:
RAM I - 8-11 Jahre
RAM II - 12-14 Jahre
RAM III - 14-17 Jahre

Termine für das nächste Zeltlager findest du bei Zeltlager und auf der Homepage von RAM!

Bei Fragen zu RAM steht das Jugendbüro Ehingen (Tel. 07391-8354) gerne zur Verfügung.

In den 70er Jahren hat sich aus einer Arbeitsgruppe des BDKJ der „Club“ gebildet. Seither besteht eine enge Kooperation zwischen Club und BDKJ. Mittlerweile ist der "Club" bei der Caritas als Fachdienst der Behindertenhilfe angesiedelt. Aufgaben sind die Integration und Ermutigung von Menschen mit Behinderung zur Teilhabe an der Gesellschaft. Beim "Club" findest Du Angebote für Menschen mit und ohne Behinderung. Es gibt eine Kinder, Jugend- und Erwachsenengruppe, so wie verschiedene Freizeiten im In- und Ausland, die hauptsächlich von Ehrenamtlichen organisiert werden.
Der "Club" bietet in Kooperation mit Schulen z.B. das Projekt Blickwechsel an, SchülerInnen der 8. Klasse Realschule helfen 2-3h/Woche in den Gruppen mit.

Der "Club" ist immer offen für Kooperationen, Rollstuhlexkursionen o.ä.. Falls ihr mal Lust habt ein Projekt im Bereich Integration auf die Beine zu stellen, meldet euch bei Sonja Eilks, Referentin im "Club".

Kontakt:

Club "Körperbehinderte und ihre Freunde"
Pfarrer-Weiß-Weg 16
89077 Ulm
Tel: 0731-23310
clubdontospamme@gowaway.caritas-ulm.de

oder im Internet: hier geht's weiter!